Ausflugsziele - Roringen ein zukunftsorientiertes Dorf bei Göttingen

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Ausflugsziele

Blick ins Bratental
Seeburger See
Ruine der Burg Plesse
Hühnstollen
Berwinkelswarte
Ruine der Roringer Warte
Hünstollen
Der Hünstollen ist ein hölzerner Aussichtsturm im Göttinger Wald an einer hohen Kalk-Abbruchkante gelegen. Eine mittelalterliche Wallbefestigung die nur noch in Spuren zu erahnen ist diente der umliegenden Dorfbevölkerung als Fluchtort. Eine gute Aussicht auf den Harz, den Brocken und das Eichsfelder Becken belohnen den Aufstieg zur Turmplattform.
Der Hünstollen ist ein bewaldeter Berg knapp 1,7 km nordwestlich von Bösinghausen, einem nördlichen Ortsteil von Waake. Sein Gipfel liegt auf der Gemarkung von Bovenden. Er sticht aus der steilen Schichtstufenkante des Göttinger Walds, einem südlichen Teil des Leineberglands, spornartig nach Osten vor. Der Berg ist zum Beispiel von Bösinghausen kommend nur auf Wanderwegen zu erreichen.


huenstollen
roringen
Roringer Warte / Berwinkelswarte
Die Roringer Warte, auch Berwinkelswarte genannt wurde in den Jahren um 1406 aus den Kalksteinen der Region erbaut. Sie hatte einen Schlagbaum der zur Wegeüberwachung diente, die Warte ist ist ein Teil der Göttinger Stadtbefestigung aus dem Jahre 1408/09, sie ist nicht mehr zugänglich.

seeburger see
Seeburger See
Der Seeburger See ist die größte natürliche Wasserfläche in Südniedersachsen. Die Wasserfläche ist 86,5 Hektar (0,865 km²) groß; die Uferlinie umfasst 3,67 Kilometer. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 1,2 Kilometer, west-östlich sind es knapp 1,1 Kilometer. Als maximale Tiefe werden 3,5 Meter genannt. Das Gewässer befindet sich über der Lösungszone eines Steinsalzlagers aus der Zechsteinzeit. Es entstand durch den Einsturz eines unterirdischen Hohlraumes. Eine auf diese Art entstandene Oberflächenformation wird auch als Erdfall bezeichnet.
Der See und ein großer Teil der Uferzone stehen unter Naturschutz („Naturschutzgebiet Seeburger See“); bestimmte Bereiche des Sees wurden dennoch für Bade-, Ruder-, Segel- und Angelsport freigegeben. Zum Fischbestand gehören Aal, Hecht, Zander, Schleie, Karpfen, Rotfeder, Weißfisch und Forelle.
Die Gewässerqualität des Seeburger Sees ist aufgrund hoher Eutrophierung nur mäßig. Als wesentlichste Ursache gelten Nährstoffeinträge aus der umgebenden Landwirtschaft, die insbesondere über die Aue eingeschwemmt werden. In der Folge entsteht in manchen Sommermonaten eine Blaualgen-Blüte. In einigen Jahren trat ein Fischsterben auf, wobei im August 2006 vor allem Aale betroffen waren.

burg plesse
Burg Plesse
Die Burg Plesse ist eine nördlich von Göttingen oberhalb des Fleckens Bovenden gelegene mittelalterliche Burgruine.
Die Gegend wurde schon in der vorrömischen Eisenzeit besiedelt. Die Burg wurde 1015 als Hausgut durch den Paderborner Bischof Meinwerk an Paderborn übertragen. Seit 1150 ist sie Sitz der Edelherren von Plesse, die sich nach der Burg benannt haben. Kaiser Heinrich VI. tauschte 1192 die Burg Plesse gegen die Burg Desenberg bei Warburg (Westfalen) ein. Der Tausch wurde jedoch schon 1195 wieder rückgängig gemacht. Im Jahre 1447 trugen die Herren von Plesse ihren Eigenbesitz dem Landgrafen Ludwig von Hessen zu Lehen auf. Der Grund dafür ist in der Zersplitterung des Herzogtums Braunschweig-Göttingen zu finden. Die führenden Adelsfamilien konnten sich den bedrängenden Auseinandersetzungen der Pfandinhaber nicht entziehen. Sie suchten deshalb Schutz und Rückhalt bei einem anderen Landesherren.
Im Jahre 1536 wurde die Herrschaft Plesse, zu der die umliegenden Dörfer gehörten, reformiert. Mit Dietrich IV. von Plesse starb 1571 das Geschlecht derer von Plesse aus. Landgraf Wilhelm IV. von Hessen Kassel übernimmt Hessen-Kassel die Herrschaft Plesse als heimgefallenes Lehen. Durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel wird in der Herrschaft Plesse 1614 das reformierte Bekenntnis durchgesetzt. In den Jahren 1623/24 hielt sich dieser auch mit seiner Familie mehrfach auf der Burg auf. Nach einer Belagerung 1627 wurden Burg und Herrschaft Plesse vorübergehend an den Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt abgetreten. 1660 wurde die Burg endgültig aufgegeben und diente fortan den Einwohnern der umliegenden Dörfer als Steinbruch.

Johann Wolfgang von Goethe besuchte die Burg im Jahre 1801. Nach der französischen Besetzung im Jahre 1807 wurde die Herrschaft zum Canton Bovenden im Königreich Westphalen. Nach dem Zusammenbruch des Königreichs Westphalen im Jahre 1813 übernahm das Kurfürstentum Hessen wieder die Herrschaft Plesse. Durch einen Tauschvertrag zwischen Preußen, dem Königreich Hannover und Kurhessen fiel die Herrschaft Plesse jedoch am 1. Mai 1817 an Hannover. Ab 1821 wurden erste Restaurierungsarbeiten auf der Burg Plesse vorgenommen und in den Jahren 1853 bis 1864 wurde auf Initiative des hannoverschen Königspaares die Burg umfassend restauriert.

Die Zugehörigkeit der Herrschaft Plesse zu Hessen ist auch heute noch sichtbar. Die Ortschaften der ehemaligen Herrschaft gehören nicht zur hannoverschen Landeskirche, sondern zur Evangelisch-reformierten Kirche.

Seit 1945 ist die Burg Plesse Eigentum des Landes Niedersachsen. Seit 1978 gibt es einen Förderverein, der sich der Burgenforschung widmet.

kartoffelstein
Kartoffelstein
Der auf einem Sockel stehende Obelisk aus Muschelkalk auf dreieckigem Grundriss wurde 1852 durch die Kirchengemeinde Herberhausen als Dank für eine überwundene Hungersnot nach sieben Kartoffel-Missernten aufgerichtet. Der ursprüngliche Stein war ein alter Grabstein des Roringer Friedhofs, trug um 1900 auf seiner Spitze noch eine Kugel, diese wurde durch einen Blitzschlag vom 7. Juli 1927 beschädigt und im selben Jahr ausgebessert, aber 1964 durch die Gemeinde vollständig erneuert.
Am Sockel des Kartoffelsteins ist auf drei Seiten eine (bei der Erneuerung von 1964 leicht veränderte Inschrift eingemeißelt, in Anlehnung an 5. Mose 8, 7–18:
„Wir wollen einen Altar bauen / der Ebenezer heißen soll / Daran kann man die Worte schauen / Gott führet seine Kinder wohl / So findet hier die Losung statt: / Wohl dem der Gott zum Führer hat."
Der Kartoffelstein ist im Besitz der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Herberhausen. Ursprung und Geschichte des Kartoffelsteins sind auf einer neben ihm liegend angebrachten Steinplatte dargestellt.
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